
Psychische Gefährdungsbeurteilung (GB Psych): Besonderheiten an Schulen und für Lehrkräfte
Psychische Gefährdungsbeurteilung an Schulen: Warum das Land zuständig ist, was der Schulträger schuldet und wie die Schulleitung den Prozess trägt.
„Alle reden darüber, aber viele haben Angst davor: Die psychische Gefährdungsbeurteilung. Liegt es am langen Namen? Oder daran, dass die GB Psych eine gesetzliche Pflicht ist? Sei’s drum – ich bin FAN der psychischen Gefährdungsbeurteilung! Sie hilft uns, unsere Teams mit genau den passenden Maßnahmen zu versorgen, die sie für Gesundheit und Kreativität brauchen.“
– Dr. Amelie Wiedemann, Co-Ceo & Co-Founder
Fehlbeanspruchungen frühzeitig erkennen und krankheitsbedingte Ausfälle in Deinen Teams vermeiden durch passgenaue Maßnahmen.
Schnelle Einrichtung und unkomplizierte Implementierung zusammen mit unserem Team aus Psycholog:innen und Gesundheitsexpert:innen.
Durchführung und Dokumentation der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen auf Basis von wissenschaftlich fundierten Ergebnissen.
Maßnahmen für Gesundheits- und Personalentwicklung fortlaufend evaluieren und Gesundheitskosten durch unseren ROI einsparen.
Durch individuelle und kürzere Befragungen sowie die Einhaltung des Datenschutzes gemäß DSGVO das Vertrauen der Mitarbeitenden gewinnen.
Kontinuierliche Befragungen und aktive Maßnahmensteuerung sichern langfristig die Gesundheit und Produktivität Deines Teams.

Psychische Gefährdungsbeurteilung an Schulen: Warum das Land zuständig ist, was der Schulträger schuldet und wie die Schulleitung den Prozess trägt.

GB Psych, GBU Psyche, GBU 5, GBpsych: Alle Abkürzungen meinen dieselbe Pflicht aus § 5 ArbSchG. Was die Begriffe bedeuten und welcher wohin gehört.

Auf einen Blick: Die GB Psych (psychische Gefährdungsbeurteilung) kann mit drei anerkannten Methoden durchgeführt werden: (1) standardisierter Fragebogen — skalierbar, anonym, kostengünstig; (2) moderierter Workshop

COPSOQ, KFZA, BASA II oder DearEmployee Survey: welches Instrument für die psychische Gefährdungsbeurteilung passt, hängt von deiner Lage ab.

Auf einen Blick: Laut BAuA setzen über 80 % der Unternehmen mit GB Psych auf Fragebögen. Die GDA-Leitlinie verlangt wissenschaftlich validierte Instrumente, selbst erstellte Fragebögen sind nicht GDA-konform. Etablierte Verfahren sind COPSOQ III, KFZA und BASA II sowie das eigene, im Dorsch-Lexikon geführte Instrument von DearEmployee, das alle sechs GDA-Gestaltungsbereiche adaptiv abdeckt.

Eine GB Psych misst Arbeitsbedingungen, eine Mitarbeiterbefragung Zufriedenheit. Was der Unterschied bedeutet und wann eine Erhebung beides abdeckt.

Anonymität in der psychischen Gefährdungsbeurteilung ist keine Zusage, sondern eine Rechenaufgabe. Wo sie in der Praxis kippt und was der Betriebsrat braucht.

Der COPSOQ misst psychische Belastungen am Arbeitsplatz. Definition, Aufbau, Skalen und aktuelle Version (COPSOQ III) im verständlichen Überblick.

COPSOQ oder DearEmployee Survey? Beide sind validiert und laufen auf derselben Plattform. Fünf Fragen klären, welches Instrument zu deiner Lage passt.