Alkohol wird nicht nur auf Feiern oder im Privaten konsumiert, sondern immer öfter auch während der Arbeit. Dies kann arbeitsrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen, doch vor allem in Berufen, in denen Mitarbeitende oft großem Druck ausgesetzt sind, greifen einige auch während der Arbeit neben Zigarette und Kaffee auch zur gesellschaftsfähig gewordenen Droge: dem Alkohol.
Ein kühles Bierchen nach dem Feierabend - für viele gehört das als Belohnung für einen gelungenen Arbeitstag zum normalen Alltag dazu. Alkoholkonsum bedeutet Entspannung und Geselligkeit, stellt aber auch ein nicht zu vernachlässigendes Gesundheitsrisiko dar.
Ein psychologisches Modell, das Rubikon Modell von Heinz Heckhausen und Peter Gollwitzer erklärt die Motivation von Handlungen. Was steckt wirklich hinter Motivation und wie kann wirklich für motivierte Beschäftigte sorgen.
Arbeits- und Organisationspsycholog*innen beschreiben und erklären das arbeitsbezogene Verhalten von Personen in Organisationen, also sozialen Institutionen, wie beispielsweise Unternehmen. Die beiden Bereiche ähneln sich fachlich sehr stark. Abgrenzungen sind teilweise schwierig vorzunehmen.
Eine Sitzende Lebensweise, auch „sedentary behaviour“ genannt beschreibt eine Person, die sitzt oder liegt und sich nur geringfügig energetisch beansprucht. Dieses Verhalten von körperlicher Inaktivität ist immer mehr verbreitet - vor allem auch spürbar im Arbeitsalltag.
Aufenthalte in der Natur zeigen starke positive Effekte für die mentale Gesundheit. Wer durchs Grüne geht - sei es in der Freizeit oder in der Mittagspause - tut also nicht nur dem Körper etwas Gutes, sondern auch der Psyche. Körperliche Bewegung ist somit sehr wichtig, um sich gesund zu halten.
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